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RE 6, RB 61, RE 7, RE 70, RB 71: Itzehoe/Wrist - Hamburg

RE 6, RB 61, RE 7, RE 70, RB 71: Itzehoe/Wrist - Hamburg

Auf den Linien RE 6, RB 61, RE 7, RE 70, RB 71 sind keine Änderungen vorgesehen – gibt es welche, die Sie sich wünschen?

Schauen Sie sich gern die Fahrpläne im Detail an:

RE 6, RB 61, RE 7, RE 70, RB 71

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Kommentare

Gespeichert von Stefanie Waack am Mi., 21.02.2024 - 19:18

Sehr geehrte Damen und Herren, ich würde mir wünschen, dass der RE7 immer oder nur zu den Stoßzeiten am Morgen und Abend in Wrist einen Halt zum Ein- und Aussteigen bekommt.

Ich kann den zusätzlichen Wunsch nach einen weiteren Halt gut nachvollziehen, aber auf Grund der geringen Anzahl an Zusteiger wird man nicht zusätzlich den Zug halten, wodurch ein Zug 2 Minuten auf der Strecke verlieren wird.

Ansonsten würde ich vorschlagen, dass die folgende Leistungen zusätzlich halten:
Richtung Hamburg
RE 7 (11157/11257) an 6:39 Uhr/ab 6:40 Uhr - an Elmshorn 6:52 (+4 Min ggü. heute)
RE 7 (11159/11259) an 7:39 Uhr/ab 7:40 Uhr - an Elmshorn 7:52 (+4 Min ggü. heute)

RE 7 (11179/11279) an 17:39 Uhr/ab 17:40 Uhr - an Elmshorn 17:52 (+4 Min ggü. heute)
RE 7 (11181/11281) an 18:39 Uhr/ab 18:40 Uhr - an Elmshorn 18:52 (+4 Min ggü. heute)

Nachteil ist hier:
Fahrgäste aus Neumünster erreichen den RB 71 Richtung Itzehoe nicht mehr mit Abfahrt 6:52 Uhr.

Richtung Kiel/Flensburg
RE 7 (11154/11254) an 07:20 Uhr/ab 07:21 Uhr - an Neumünster 07:34 (+4 Min ggü. heute)

RE 7 (11174/11274) an 17:20 Uhr/ab 17:21 Uhr - an Neumünster 17:34 (+4 Min ggü. heute)
RE 7 (11176/11276) an 18:20 Uhr/ab 18:21 Uhr - an Neumünster 18:34 (+4 Min ggü. heute)

Nachteil wäre hier:
Fahrgäste aus Hamburg erreichen den RB 63 (xx:35) Richtung Büsum und ggf. RB 82 (xx:37) Richtung Bad Oldesloe nicht mehr.

Das es jedoch iregdnwie möglich ist zeigt der RE 7 11252 mit Abfahrt 6:15 Uhr in Wrist, der 4 Minuten früher ab Hbf fährt. Idee wäre, dass Flügeln/Kuppeln weg zu lassen und die Züge durchfahren zu lassen. So kann der RE 7 nach Kiel mit 1 Minute Auffenthalt wieder fast pünktlich weiter fahren.

@Kai, später in Elmshorn ankommen dürfte keine Option sein. Ab da ist die Strecke nach Hamburg "dicht". Weitere Halte nördlich von Elmshorn erfordern entweder früher losfahren oder komplett alle Züge umplanen die zwischen Elmshorn und Hamburg unterwegs sind.

Gespeichert von Flo am Mi., 21.02.2024 - 19:26

Bleibt es auch bei "keine Änderungen geplant" oder muss man sich wie 2023 bei der RB71 auf Überraschungen bei Veröffentlichung des Fahrplanes einstellen als still und heimlich die Linie im Berufsverkehr auf das Umland von Hamburg verkürzt wurde? Hoffentlich kommt nur keiner auf die Idee nach den angekündigten 2 Jahren Bauzeit die Verstärker "mangels Nachfrage" ganz zu streichen. Der Köder muss dem Fisch schmecken, nicht dem Angler.

Noch eine Ergänzung: Wann wird mit den 4-gleisigen Ausbau zwischen Hamburg Altona und Elshorn begonnen? Laut den o. g. Unterlagen soll auch hier der Betrieb in 2026 sein, was endlich zu einer erhöhten Entlastung für die Strecke zwischen Elmshorn und Hamburg wäre.

Rechnen Sie mal mit einem Betriebsbeginn der Gleise 3 und 4 zwischen Elmshorn und Hamburg frühestens Mitte 30. Aktuell wird erst geplant wo die Strecke langführen könnte und schon das dürfte zu etlichen Diskussionen führen. Einfach mal per Luftbild die Strecke "abfahren" und schon findet man genug Stellen zum überlegen wo da noch Platz für 2 weitere Gleise sein soll. Und dann muss noch das nötige Geld gefunden werden.

Gespeichert von Christian Schreiter am Do., 22.02.2024 - 16:39

Die Taktung der Züge von Hamburg nach Itzehoe über Glückstadt muss auf jedenfall erhöht werden. Und in Richtung Hamburg. Teilweise gibt es nur einen Halt pro Stunde in Glückstadt, das ist auf jedenfall viel zu wenig. Und ein Zug xx:55 ab Altona und einer ab xx:06 Hamburg HBF bzw xx:10 ab Dammtor ist zu eng getaktet. Da muss auf jedenfall noch ein zusätzlicher Zug ab Dammtor fahren. Oder der RE6 muss wieder wie früher in Glückstadt halten. Für Pendler von/ nach Hamburg aus Glückstadt ist es teilweise eine echte Katastrophe.

Hier wurde und wird ja allzu gerne gegenargumentiert, dass im Flaschenhals südlich Elmshorn aus Kapazitätsgründen die Züge nach Geschwindigkeit sortiert sein müssen. Also die schnellen kurz hintereinander, die langsamen kurz hintereinander, und eben keineswegs insgesamt halbstündlich, etwa für Tornesch und für Glückstadt.

Gespeichert von Nahne Johannsen am Do., 22.02.2024 - 18:19

Der RE6 muss ebenfalls zeitnah zum Hauptbahnhof geführt werden. Nicht erst wenn der Verbindungsbahnentlastungstunnel fertig gestellt wird. Gerade, das jetzt auch der EC nach Prag erst ab den Hauptbahnhof fährt, erhöht den Bedarf das der RE6 zum Hauptbahnhof geführt werden muss. Ich hatte erst im Herbst erlebt, das in Elmshorn der RE7 aus Kiel verspätet und zum Überfluss auch noch überfüllt ankam. Eine Mitfahrt war nicht mehr möglich gewesen und die Fahrgäste mussten dann auf die RB61 ausweichen. Bei mir war der Anschlusszug samt den guten tschechische Bier im Hauptbahnhof abgefahren. Im nachfolgenden ICE gab es erst einmal eine Diskussion, warum ich mit dem ICE fahre und nicht mit dem EC, den ich gebucht hatte. ich hätte angeblich den EC mit den RE7 erreichen können, aber ich sagte, der RE war überfüllt und musste dann auf die RB ausweichen, zähneknirschend wurde zum Schluss doch meine Fahrkarte anerkannt. Der Tourismus an der Westküste brauch in Hamburg gute Anbindungen an den Fernverkehr, dieser wird in Altona leider immer weniger.

Das würde bei der aktuellen Lage dazu führen, dass man ab Elmshorn, Tornesch, Prisdorf nur einmal pro Stunde nach Altona käme! Das wäre für viele Tausend Pendler eine Katastrophe! Vielleicht sollte nah.sh die Pendlerverkehre und die Touristen besser verkehrlich trennen? Man könnte den RE6 Hamburg-Westerland ab Hbf fahren lassen, dann müsste aber mindestens bis Itzehoe eine weitere RB ab Altona die Strecke unterstützen. Oder den RE6 nach Hbf, dafür RE7 oder RE70 nach Altona? Und/oder die RB71 bis Neumünster verlängern?

Zustimmung. Es hat genau einen Zentralbahnhof zu geben, wo alles hinfährt. Woanders eine Selbstverständlichkeit. Bloß hier nicht, in diesem Entwicklungsland.

Gespeichert von Andre Bachmann am Fr., 23.02.2024 - 14:53

Re 7 nicht mehr mehr in neumünster koppeln

Dafür Ab neumünster ein 20 Minutentakt nach Hamburg

Auf dem abschnitt Kiel-neumünster dann eine zusätzliche Fahrt so das man auch ab Kiel ein 20 Minuten takt hat nach Hamburg wo man bei einer Fahrt in der Stunde umsteigen muss in neumünster

Die aktuelle Situation ist nämlich echt nicht schön mit nur 4 Wagen von Kiel nach Hamburg auf dem Re 7 stendig zu voll und verspätet da einer immer auf dem anderen warten muss in neumünster

Beim Re 70 ist dad Problem mit der Kapazität nicht so schlimm da dieser meistens mit 6 Wagen gefahren wird

Wo bei auch da öfter mal in der Wagenreihung ein Wagon abgeschlossen ist.

Gespeichert von Julian am Fr., 23.02.2024 - 15:54

Tornesch ist der 10 frequentierteste Bahnhof Schleswig-Holsteins. Wie kann es sein, das dort nur RB halten? In Brockstedt hält der RE 70. Wie viele Personen steigen dort ein und aus? Man sollte die RB 71 bis nach NMS verlängern. Die RB 71 hält dann in Brockstedt. Der RE 70 soll dann nicht mehr in Brockstedt halten, dafür dann aber in Tornesch.

Es ist einfach nur noch lächerlich was die nah.sh abzieht. Der Taktverstärker der RB 71 beginnt und endet bis auf weiteres in Pinneberg. Der Grund Bauarbeiten des neuen Bahnhof Altona. Wie möchte man die Menschen auf die Schiene bringen. Des weiteren ist es mehr wie Traurig, das man vor 6 Uhr nicht dirket zum Hbf kommt. Erste NBE ab Tornesch 05:28. Ich erachte es aus angemessen einen durchgehenden Stundentakt zum Hbf zu gewähren. Also jede Stunde direkt zum Hbf und von dort wieder zurück. Hamburg ist eine Millionenstadt.

Lieber Gast HH Altona, 

dieser Kommentar bezieht sich auf Ihren einleitenden Satz: Wir möchten Sie darauf hinweisen, bitte sachliche und respektvolle Sprache in Ihren Beiträgen zu nutzen und verweisen auf die Dialogregeln: https://fahrplandialog.de/regeln 

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Moderationsteam

Das Problem ist, dass es unserer verehrten Millionenstadt herzlich egal ist, wie es dem Land Schleswig-Holstein geht. Als Schleswig-Holsteiner habe ich für das Kuhkaff Hamburg erst dann ein nettes Wort übrig, wenn die etwas leisten. Bei sich und für uns alle. Bis jetzt ist davon nichts zu spüren.

@Moderation:
Auch wenn "lächerlich" nicht respektvoll ist, genauso wenig respektvoll gegenüber den zahlenden Fahrgästen war die Fahrplanänderung Mitte Dezember 2023 ohne wirkliche Ankündigung. Über viele Linien wurde viel geschrieben, gepostet,... aber diese WESENTLICHE Änderung (Entfall von 50% der Leistungen Tornesch-Altona, Entfall von 33% der Leistungen Tornesch-Hamburg insgesamt) hätte man mal offen im Text kommunizieren können! Nicht jeder schaut in den vollständigen Fahrplan (in dem der Zug zur gewohnten Abfahrtszeit ja steht, aber eben nicht mehr mit Ziel Altona).
Es wirkte etwas wie "uns ist das peinlich, hoffentlich merkt das keiner". Stattdessen nur viel Lobhudelei, was alles besser geworden ist.

Hallo Sebastian, 

vielen Dank für Ihre konstruktive Kritik.

Die Moderation verweist lediglich auf die Moderationsregeln dieses Online-Dialogs. Dieser dient der Verbesserung des Angebots. Um dies zu gewährleisten, wünschen wir uns eine konstruktive Auseinandersetzung im Dialog miteinander. Unmut über aktuelle Gegebenheiten ist absolut legitim. Dennoch ist ein respektvoller Umgangston eine Voraussetzung, um hier teilzunehmen.

 

Lieber Gast Dithmarschen,

der Verweis auf die Dialogregeln richtet sich auch an Sie. Beschreibungen wie "Kuhkaff" sind weder konstruktiv noch respektvoll. Bitte formulieren Sie Ihr Anliegen so, dass wir dadurch Verbesserungen am Fahrplan vornehmen können. Vielen Dank!

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Moderationsteam

Das Moderationsteam sollte doch man selber von Tornesch nach HH pendeln. Die Züge sind zu Stoßzeiten dermaßen überfüllt. Es macht einfach keinen Spaß mehr mit dem ÖPNV aus dem Kreis Pinneberg nach HH zu pendeln. Wie in einem anderen Kommentar schon erwähnt. Der Bahnhof Tornesch ist abgehängt. Außerhalb der HVZ eine Taktlücke von 45 Minuten. auf Min 45 nach Altona, auf Min 28 zum Hbf. Wie rechtfertigt die Nah.sh diese Taktlücke?

Personalmangel gibt es überall. Es ist nicht nur das Geld. Schichtdienst, wer will das schon machen. Die suchen sich was anderes mit Feierabend um vier und für die Familie da sein.

Gespeichert von Pascal Westphal-Buntrock am Di., 27.02.2024 - 22:52

Endlich handeln… der Anschluss aus Westerland in Husum ist eine einzige Katastrophe.

Seit Jahren in diesem Dialog sagt die nah.sh, dass eine andere Fahrplanlage der RE 6 südwärts nicht möglich sei.

Aber doch das ist sie! Es muss eine RE-Trasse mit einer Autozugtrasse getauscht werden.

Wenn alle RE in der in der Fahrplanlage wie z.B. RE 11007 oder RE 11017 fahren würden, wäre die Verlässlichkeit der Anschlüsse in Husum wesentlich höher.

Und nein nah.sh, es verlängert nicht die Fahrzeit. Warum nicht? Gerade im Sommer laufen die Züge aus Westerland zu 40 bis 60 Prozent mit 10 bis 15 Minuten Verspätung in Niebüll ein. Ergo ist der Fahrplan zu nicht fahrbar.

Würden die Impulse aus diesem Dialog ernstgenommen werden, wäre mal etwas geändert worden. Aber die Impulse werden regelmäßig abgebügelt mit Begründungen: Zu teuer, kein Geld, kein Bedarf, geht nicht.

Das macht mich sauer als regelmäßiger Pendler!

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