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RE 8, RE 80, RB 81, RB 86: Lübeck-Travemünde Strand - Lübeck - Bad Oldesloe - Hamburg

RE 8, RE 80, RB 81, RB 86: Lübeck-Travemünde Strand - Lübeck - Bad Oldesloe - Hamburg

Auf den Linien RE 8, RE 80, RB 81, RB 86 sind keine Änderungen vorgesehen – gibt es welche, die Sie sich wünschen?

Schauen Sie sich gern die Fahrpläne im Detail an:

RE 8, RE 80, RB 81, RB 86

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Kommentare

Gespeichert von Jöhl am Mi., 21.02.2024 - 18:32

Leider ist auch im neuen Fahrplanentwurf weiterhin die Trennung zwischen RE 8 und RE 80 enthalten. Mit dem hohen Beschleunigungsvermögen der neuen KISS-Triebzüge wäre es mittlerweile gut möglich, die beiden Linien zu einer halbstündigen Linie RE 8 zusammenzulegen, die immer in Ahrensburg hält.
Neben einer besseren generellen Anbindung von Ahrensburg nach Norden würden dadurch auch erstmals umsteigefreie Direktverbindungen Ahrensburg - Travemünde entstehen. Zudem würde ein sauberer Halbstundentakt insbesondere in Bad Oldesloe und Lübeck-Moisling die Verknüpfung mit halbstündlichen Buslinien erleichtern. Die leichte Fahrzeitverlängerung gegenüber der Taktlage des heutigen RE 8 lässt sich durch die langen Standzeiten in Lübeck Hbf gut auffangen. Auf dem RE 83 wurde mit dem Einsatz der beschleunigungsstärkeren Akkuzüge der Halt in Ascheberg neu eingeführt - nach der gleichen Logik könnte hier mit Ahrensburg verfahren werden, vor allem weil sich RE 8 und RE 80 ohnehin schon ähnlicher sind, als alle anderen Schnell-Langsam-Konzepte in Schleswig-Holstein.

Die Vorteile für die Ahrensburger werden aber gleichzeitig zu Nachteilen der Lübecker, Oldesloer und Reinfelder.
Wir haben heute schon eine bis zu 10 min längere Fahrzeit gegenüber 2017. Wenn wir die Schiene attraktiv halten wollen, brauchen wir kürzere Fahrzeiten, gerade auf den viel gefragten Relationen.

Auch 2017 hat der RE 8 von Lübeck bis Hamburg 43 Minuten gebraucht, das sind definitiv keine 10 Minuten weniger als heute.
Einerseits würde die Fahrzeit kaum verlängert werden müssen, weil der RE 80 zwischen Hamburg und Ahrensburg gerne bis zu drei Minuten zu früh ist, seit die KISS fahren; andererseits wären ein bis zwei Minuten mehr auch verkraftbar, denn es profitieren ja auch Oldesloer und Reinfelder von dem Halt in Ahrensburg.

Das würde aber die Umsteigezeit aus Bad Segeberg von der RB 82 in Bad Oldesloe verkürzen, die ohnehin schon knapp bemessen ist. In meinen Augen überwiegen die Nachteile eines zusätzlichen Haltes für viele Betroffene die Vorteile für einige Wenige, denn Ahrensburg ist durch RE 80 und RB 81 (künftig als S 4 sogar noch besser) sowie U 1 bereits sehr gut mit dichtem Takt und vielen Direktverbindungen erschlossen.

Die Umsteigezeit von RE 8 auf RB 82 ließe sich durch eine etwas spätere Abfahrt der RB 82 in Bad Oldesloe verlängern, sofern der zusätzliche Halt tatsächlich die Fahrzeit um mehr als ein bis zwei Minuten verlängern würde.
Eine spätere Abfahrt der RB 82 Richtung Norden hätte zudem den Vorteil einer kürzeren Reisezeit bei Fahrten von Bad Oldesloe über Bad Segeberg hinaus, weil die Standzeit in Bad Segeberg verkürzt würde.

Die Argumentation mit RB 81, S4 und U1 hat zudem das Problem, dass sie nur für Verbindungen in Richtung Hamburg funktioniert. Ein häufiges Nutzungshindernis des ÖPNV - nämlich dass weniger frequentierte Relationen (hier von Ahrensburg nach Norden statt Süden) schlechter angebunden sind - wird weder durch den S4-Ausbau noch durch die heute schon existenten Linien RB 81 und U1 behoben. Der Halt wäre primär in Gegenlastrichtung, also morgens nach Lübeck und Abends nach Ahrensburg ein echter Mehrwert, statt nur auf den Pendelverkehr nach Hamburg zu schauen.

Die Aufenhaltszeiten in Lübeck dienen zur Bedienung der Anschlüsszügen zum Taktknoten und mittlerweile auch zur Zugteilung.
Der RE nach Stettin fährt zum Beispiel bereits auf Minute 02 ab Lübeck.
Ein Halt in Ahrensburg mag gerade in der morgentlichen Hauptverkehrszeit in Richtung Lübeck, wo der RE 8 sowieso der RB hinterher schleicht möglich.
Es gibt allerdings ab Hamburg einen fast sauberen Halbstundentakt (Abfahrten auf Minuten 06 und 34).
Wenn es eine Taktverschienung geben sollte, dann bei dem RE 80 Richtung Hamburg, in seine ursprüngliche Fahrplanlage von 2017, was Abfahrten auf die Minuten 09 und 37 bedeuten würde.

Gespeichert von A. FRANZ am Mi., 21.02.2024 - 21:05

Ich wünsche mir das der RE um 04:22 Uhr täglich von Reinfeld nach Hamburg fährt und nicht nur am Wochenende. Da ich im Schichtdienst tätig bin muss ich an Werktagen mit Frühdienst mit dem Auto nach Hamburg fahren. Das wäre eine große Verbesserung mit dem Zug zu fahren.

Zusätzlich würde dieser RE 8 auch für Fahrgäste aus Bad Segeberg einen attraktiveren Anschluss in Bad Oldesloe bieten. Von der RB 82 aus gibt es derzeit nur den Anschluss mit der RB 81 (lange Fahrzeit) und dem folgenden RE 80 um 04:57 mit entsprechender Umsteigezeit. Dadurch bleibt die neu eingeführte Frühfahrt hinter ihrem Potential zurück.

Gespeichert von Peter Böttcher am Mi., 21.02.2024 - 21:34

Bessere Anbindung an Neumünster. Es ist zum Beispiel sehr umständlich, von Kaltenkirchen nach Lübeck zu kommen.

Eine bessere Anbindung von Kaltenkirchen nach Lübeck lässt sich kurzfristig nur durch eine Busverbindung z.B. nach Ahrensburg verbessern, über Neumünster ist der Umweg doch viel zu groß.

Die AKN endlich in den Hbf lassen. Und wieso wendet da überhaupt jeder Regionalzug? Mit welchem Recht? Das hält den Betrieb auf. Fahrt mal nach Berlin, wie die das da machen.

Die neueren LINT 54 der AKN dürfen anders als die Vorgängerzüge des Typs VTA nicht über die S-Bahn-Gleise fahren, weil sie grob gesagt zu breit und hoch sind. Auf den Fernbahngleisen fehlt hingegen der Platz.
Durch die S5 soll die Situation ja entschärft werden, bis dahin wären Provisorien ohnehin kaum noch praktikabel.

Gespeichert von Dennis am Do., 22.02.2024 - 10:05

Denn RE8/RB86 Lübeck Hbf - Lübeck Travemünde Strand in der Zeit Mai bis September 9:03 bis 20:03 Uhr als Doppeltraktion verkehren lassen.

Gespeichert von Lars Lederer am Do., 22.02.2024 - 11:43

Warum halten alle RE8 und RE80 am Hp Lübeck-Moisling? Meiner Beobachtung nach ist das Reisendenaufkommen dort sehr überschaubar. Durch den zusätzlichen Halt verlängert sich aber die Reisezeit von und nach Hamburg um mindestens eine Minute und das zusätzlich zu der bereits erhöhten Reisezeit. 2017 lag die Fahrzeit von Hamburg nach Lübeck mit Halt in Ahrensburg noch bei 40 min. Heute sind es 46 bis 50 min!

Gespeichert von Hamburg Hbf am Fr., 23.02.2024 - 17:08

Wann kommt die Baureihe 490 auf der RB 81? Im Internet ist zu lesen, das im Sommer 2026 die Dostos wegfallen und die RB 81 mit der Baureihe 490 gefahren wird? Stimmt das?

Zumindest soll ab 2025 die Auslieferung der 64 weiteren ET 490 beginnen, bei denen vorgesehen ist, dass ein Teil auf der RB 81 verkehren soll.
Der Verkehrsvertrag mit der S-Bahn Hamburg ist da absichtlich flexibel gehalten, so dass z.B. Lieferschwierigkeiten der S-Bahnen und vor allem Bauverzögerungen bei der S4 keine großen Nachverhandlungen erfordern. Grundsätzlich steht der Plan aber.

Gespeichert von Jöhl am Fr., 23.02.2024 - 17:19

Analog zu den von mir vorgeschlagenen Zusatzhalten des RE 8 in Ahrensburg (wodurch er identisch zum heutigen RE 80 wird) wäre es nach wie vor einfach umsetzbar, die in Bargteheide endenden Fahrten der RB 81 bis Bad Oldesloe zu verlängern und den Halbstundentakt damit auf voller Länge anzubieten.
Personal- und fahrzeugseitig entsteht dadurch kein Mehrbedarf, da die Standzeit in Bargteheide knapp eine halbe Stunde beträgt, was die Zeit ist, die auch die bis Oldesloe fahrenden Züge für Weiterfahrt, Wende und Rückfahrt benötigen.
Für Bargteheide hätten diese verlängerten Fahrten den Vorteil, doppelt so viele Fahrtmöglichkeiten nach Bad Oldesloe, Reinfeld und Lübeck zu erhalten, während sich von Bad Oldesloe die Anzahl der umsteigefreien Verbindungen in den Hamburger Nordosten verdoppelt.
Auch die Federführung Hamburgs bei der RB 81 sollte kein Problem sein, da sich die Änderung rein in Schleswig-Holstein abspielt und es keinen Nachteil für Hamburg gäbe.

Gespeichert von Matthias am Fr., 23.02.2024 - 19:51

Ich wünsche mir, dass der schon zum letzten Fahrplanwechsel angekündigte Halbstundentakt zwischen HL und Travemünde endlich mal wirklich umgesetzt wird. Der jetzige Zustand mit nur einem Zwischenhalt in Dänischburg macht die jetzige Umsetzung der Halbstundentaks zu einer Posse. Warum können die anderen Halte nicht bedient werden? Die ursprüngliche Begründung (mangelhafter Streckenzustand) ist doch inzwischen nach der mehrwöchigen Sanierung der Strecke hinfällig.

Gespeichert von K Lichtenberg am Mo., 26.02.2024 - 07:14

betrifft RE 80 und RB84 Verbindung Bad Oldesloe- Eutin mit Umstieg in HL und umgekeht : 4 Min in HL Umstiegszeit, so schön eine theoretisch 1/2 stdl Verbindung ist, diese Verbindung nutze ich so gut wie nie mehr, da eine 4 Min Umstiegszeit aufgrund immer wieder auftretender Verspätung nicht ausreicht und auf den nächsten Anschlusszug gewartet werden muss. Noch schlimmer ist die andere Richtung RB84 zum RE80 auch 5 Min reichen oft nicht um den Anshlusszug zu erreichen. Somit ein reines Glücksspiel, auch wenn der Zug in Eutin noch pünktlich ist, ist er das in HL nicht mehr, da arbeite ich lieber eine halbe Stunde länger. Wäre hier eine Verlängerung der Umstiegszeit möglich?
Was gut ist, wenigstens aktuell kommen die Züge an den Gleisen gegenüber an, das bitte beibehalten.

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